Aktuelle Artikel im Gendertreff Magazin

Xenia 2008

Leider ist das Cafe Rosamond noch nicht mit ihren Umbauarbeiten fertig, so dass das 40. Gendertreffen im Café Aroma, Düsseldorf statt fand. Auch hier fühlten sich alle Anwesenden wohl, die Musik war gut aber leider gibt es dort keinen Kuchen.
Die Partnerinnen der Transgender hatten die Idee sich einmal ohne „Männer“ zu treffen. Und so gab es einen „Gebürtigen Stammtisch“ oder „Therapeutisches Ablästern“ mit vielen Gästen. Laut Info, war es wohl ein Erfolg. Rita, Conny-Lynn und ich machten derweil einen Ausflug zur Müngstener Brücke. War auch ein Erfolg.
(Jan 2008)


Schulmädchen on Tour hieß dann das Motto zum diesjährigen Karneval. Leider konnte eine liebe Freundin wegen Krankheit nicht teilnehmen. So zogen wir los nach Haan und Hilden und machten Party. Zwischendurch war auch noch Zeit sich den Umzug in Hilden anzusehen, wenn auch das Wetter diesmal nicht so mitspielte.


Leider konnte ich letztes WE zu keinem der Selbsthilfetreffen gehen, weil ich total verschnieft war. Aber am Sonntag habe ich mir gedacht, wenn du am Montag wieder arbeiten gehen kannst/musst, dann kann`ste auch an diesem schönen Sonntag en-femme raus. Gesagt getan. Also zurecht gemacht und meine Mutter angerufen (da war ich schon lange nicht mehr *Schande). Sie fand die Idee gut und sie zog mit ihrer „Tochter“ durch die Gegend. Das tat gut *freu.
Abends dann kam Hydra mit dem Zug am Düsseldorfer Hbf an und ich wollte sie abholen. Also noch mal die Schminke gecheckt und los. Was soll ich euch sagen – Wahnsinn – der Bahnhof um 19:00 Uhr voll mit Menschen und ich mittendrin statt nur dabei und? nix und! Ganz entspannt und gemütlich durch den Bahnhof zu Gleis 4 und rauf die Treppe. Oben am Bahnsteig im Raucherbereich ein Hauch von Getuschel – na und? Der Zug fuhr ein, wieder viele Menschen und da stand sie – wir nahmen uns in die Hand und gingen gemütlich und erzählend zum Auto.
(Feb 2008)


Der Einkaufszettel für den Baumarkt wuchs nun seit Wochen an und ich machte mich heute auf den Weg diesen mal abzuarbeiten. Was zieht frau denn nun an? Ich entschied mich für einen knielangen Jeansrock, blickdichte braune Strumpfhose, schwarze Stiefel, ein farbenfrohes Shirt und eine Jeansjacke. Wie es sich heraus stellte, war die Wahl richtig getroffen.
Fertig geschminkt, noch einen prüfenden Blick in den Spiegel und im Keller noch die Waschmachine geladen.
Auf dem Parkplatz angekommen ging ich normalen Schrittes zu den Einkaufswagen und dann überkam mich wieder dieses Gefühl. Kennt ihr das, wenn man auf einer Bühne hinter dem Vorhang steht? Dieses Gefühl im Magen? Und dann geht der Vorhang auf und es ist keine Zeit mehr daran zu denken. Also mit meinem Wagen durch den Eingang und los geschüsselt. Glühbirnen, Silikon, Folie und was frau sonst so braucht. Ich hätte noch Stundenlang von einem Gang zum nächsten gehen können aber was soll das bringen, also ab zur Kasse. Der Kassiererin schob sich etwas der Mundwinkel nach oben und sie grüßte fröhlich. Bezahlt, schönen Tag gewünscht, alles im Auto verpackt und wieder den Einkaufswagen zu seinem Bestimmungsort zurück gebracht.
Was soll ich sagen – nix – keine besonderen Vorkommnisse. Ich frag` mich nur warum ich mich geschminkt habe, wenn die Kerle doch nur auf die Beine und die Brust schielen. Bin dann auf dem Heimweg noch in eine überfüllte Bäckerei und hab` mir leckere Hefeteilchen gekauft.
Für mich wieder ein ganz spezielles und schönes Erlebnis!


Endlich hat es mal geklappt und mit vier Freundinnen einen Fototermin bei Lianne bekommen. Die Fotosession im Fotostudio dauerte vom frühen Nachmittag bis ca. 20:00 Uhr. Es hat viel Spaß gemacht aber Abends ist man/frau platt. Verschiedene Outfits und verschiedene Posen, das schlaucht. Danach haben wir noch den Abend in einem griechischen Restaurant ausklingen lassen.
(März 2008)


Es gibt ja doch immer noch so ein leichtes Prickeln und eine aufsteigende Nervosität, wenn frau weiß, dass sie gleich alleine nach draußen geht und los zieht. Egal oder okay und nach dem ich mich „gebretzelt“ hatte zog ich also los Richtung S-Bahnhof, zog mir einen Einzelfahrschein und wartete brav auf die Bahn. Zwei Stationen betrug die Fahrt ohne Vorkommnisse.
Einige Schulmädchen musterten mich – ich überquerte die Straße und genoss den Spaziergang. Ich stiefelte an Bauarbeitern vorbei und überquerte überfüllte Kreuzungen und fühlte mich beobachtet. Es ging weiter entlang der Hauptstraße und ich lächelte über die Blicke der vorbei fahrenden Fahrzeuge, natürlich blickten meist die Männer.
Noch um die Ecke und ich war bei Muttern angekommen, dort gab es Kaffee und Kuchen und es wurde viel geplaudert.
Der Heimweg war dann etwas langweiliger im Auto. Es war wieder ein ganz besonderer Tag, keine Frage.


Es war wieder soweit und der Termin für den Trannyball in Essen war gekommen. Tatkräftig unterstützt wurde das Orga-Team (Anja, Hydra, Ronja und Ich) von Franziska, Martina, LeaB, Christine und Miriam. Dank auch an den angebotenen Schminkservice (Beautyflair: Ute/Engel und Christiane), den Fotoservice (Fotoart: Angela) und die Travestieshow (Jessica Walker und André). Und auch unser Dank an die tollen Gäste! Es hat Spaß gemacht und bleibt in guter Erinnerung.
Von hier noch einmal an Alle, ein herzliches Dankeschön für diesen schönen unvergessenen Tag.
(Apr 2008)


Endlich nach langer Umbauphase. Wiedereröffnung des Rosamonds.


Nun konnte es losgehen! 10 Spieler hatten sich die Schuhe angeschnallt und formierten sich an den beiden Bowlingbahnen. Die Kugeln wurden, egal ob Rock oder Hose, erbarmungslos in die Pinchen katapultiert. Es gab jede Menge Spaß und erfreulicherweise stießen noch zwei Spielhungrige zu uns.

Kurz nach 17:00 Uhr waren alle Platt und wir bezahlten die Spiele. Es war sehr schwül an diesem Sonntagnachmittag und so viel Sport (einige im Mieder) waren wir nicht gewohnt. Die Damen waren froh wieder in ihre Pumps zu schlüpfen, denn im Kleid oder Rock sahen die Bowlingschuhe nicht wirklich gut aus. Die lustige Runde entschloss sich noch danach im Hause zu essen. Ein italienisches Restaurant war dort ansässig und wir setzten uns nach draußen um aber nach kurzer Zeit wegen Regen wieder rein zu gehen. Beim Essen liefen die Schweißperlen. Das Essen war gut und günstig und so verabschiedete man sich gegen 19:30 Uhr. Man schwätzte noch vor der Tür und dann kam der angekündigte Wolkenbruch, durch den wir zum Auto hechteten. Das Auto geöffnet und da gefror mein Blut in den Adern – Nein – Doch – Batterie leer. Licht angelassen. Xenia ist ja blönd.

Aber die Rettung nahte. Ava fuhr vor und wir erklärten ihr das Problem. Okay anschieben mit Hydra, Ava, Ilona, meinem Sohn und meiner Wenigkeit. Nix war. Keine Regung. Nebenbei schüttete es aus Eimern und ein Gewitter rollte heran. Nun denn. Kabel aus dem Kofferraum geholt und an Ava`s Batterie angeschlossen, die erst einmal gefunden werden musste. Nix war. Auch keine Regung. Nur kochende Kabel. Nun dann war es so und Hydra bestellte den ADAC. Wir uns also verabschiedet und zu Dritt hinein in das Auto.

Der Regen prasselte und das Gewitter schien über uns zu sein, denn die Blitze zuckten um uns herum. Die Luft im Wagen wurde immer stickiger und endlich in einer kleinen Regenunterbrechung konnten wir alles aufreißen. Endlich nach ca. 50min langen Wartens kam der ADAC um die Ecke geschaukelt und Hydra schilderte das Dilemma. Der Fachmann zog sein Powerpack aus dem Auto und schloss es an unsere Batterie an. Nun war ihm wohl aufgefallen, dass da noch eine Blondine am Steuer saß und kam ganz nah an das Fenster um mir Anweisungen zu geben, dabei starrte er mir in den Carmenausschnitt. Und siehe da, der Wagen zeigte wieder Leben. Es wurden noch die Formalitäten erledigt und wieder kam der Mann vom ADAC ganz nah an die Fahrertür und bat mich den Wagen einmal aus zu machen und noch einmal neu zu starten. Auch das funktionierte. Wir bedankten uns und fuhren an ihm vorbei. Im Rückspiegel sah ich, dass er noch eine zeitlang dort stehen blieb (warum nur?), musste aber auch feststellen, dass mittlerweile mein Make-up zerflossen war und ich glänzte wie eine Speckschwarte. War jetzt auch egal, denn endlich gegen 21:00 Uhr waren wir zu Hause, natürlich war nun auch keine Spur mehr von Unwetter zu sehen.
So war auch das wieder ein ereignisreicher Sonntag.


Ende Juni sind einige „Mädels“ zum CSD nach Düsseldorf „gepilgert“. Leider lag der Veranstaltungsort etwas versteckt aber es gab wieder viele Aktive und Interessierte. Auch der Zug war erfreulicherweise wesentlich umfangreicher als in den Vorjahren. Wir haben uns dann noch in ein Café an der Kö gesetzt und mit der Rückfahrt per Straßenbahn den Sonntag beendet.
(Mai/Juni 2008)


Die Zugkarten waren gekauft und die Zimmer im Hotel gebucht, es konnte losgehen. Samstag früh über Düsseldorf mit der Bahn nach Karlsruhe. Lydia lud ein zur Abschiedsparty. Am Hauptbahnhof wurden Hydra, Rita, Frau Rita und ich von Gitta, Angelina und Petrinchen empfangen. Gleich ging es zum Einchecken und danach zu einem kurzen Spaziergang mit Einkehr in einem Café. Viele Trannys gingen an uns vorbei, die von einem Stadtbummel zum Hotel gingen.
Wir machten uns schließlich auch auf um uns im Hotel um zu ziehen (Straßenkleidung in Partykleidung. Ein Shuttleservice war eingerichtet, der uns die paar Meter zum Veranstaltungsort brachte. Viele waren gekommen. Ich denke es waren so um die 140 Teilnehmer. Viele Bekannte und Unbekannte war anwesend und es konnten viele Gespräche geführt werden. Es gab ein paar Partyspiele und es konnte auch getanzt werden. Gegen 1:00 oder halb 2 machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum Hotel zurück. Da vermutlich nachts die Stadt gesperrt ist  folgten wir den Straßenbahnschienen. Im Hotel angekommen gab es noch einen Absacker und dann ins Bett.

Morgens gab es ein Wiedersehen mit vielen Trannys und bei einem üppigen Frühstück noch viele small Talks. Danach zog unsere kleine Clique noch einmal in die Stadt und zum Schloß. Eine kleine Rast in einem Cafe am Marktplatz und dann mit der Straßenbahn zum Hauptbahnhof. Gitta war so lieb und brachte unsere Koffer in ihrem Wagen.
15:00 Uhr war Abreise mit dem ICE über Mannheim wieder nach Hause.


200 Musiker – 50 Livebands – 150 Stunden Konzert ! Karaoke, Petticoatwettbewerb, Nostalgie-Markt, Oldtimer, Outfit Treffen u.v.m. Das war wieder einmal „Deutschlands schönste Oldiefete“ in Wettenberg bei Gießen und wir waren dabei. www.goldenoldies-wettenberg.de
Endlich konnten wir wieder unsere Liebe zu Petticoats öffentlich zeigen. Und es brauchte auch nicht lange bis die ersten Komplimente kamen. Samstag und Sonntag flanierten wir durch die überfüllten Gassen und aßen und tranken in den verschiedenen Biergärten, hörten den tollen Livebands auf den Bühnen zu und hatten jede Menge Spaß.

Am Sonntag dann um 13:00 Uhr Anmeldung an der Bühne zum Petticoatwettbewerb. Startnummer 4 von 20 Damen hatte ich.
14:00 Uhr sollte es losgehen und so hatten wir noch viel Zeit um im Biergarten noch etwas für unseren Flüssigkeitshaushalt zu tun, denn es war sehr warm. Es begann ein Blitzlichtgewitter von Presse- und Hobbyfotografen und wir fühlten uns wie Stars. Das Gefühl war unbeschreiblich.

Es war soweit und die erste Gruppe wurde auf die Bühne gerufen. Jede von uns wurde interviewt und dann ca. 3min getanzt. Nachdem alle 20 Damen auf der Bühne waren wurden die Plätze 14-20 aufgerufen, bei denen ich auch dabei war. Fotos wurden gemacht, eine Fernsehkamera war dort und es gab Trostpreise und ein herzlichen Glückwunsch.
Wir blieben noch bis wir wussten wer den ersten Platz gemacht hat und gingen dann so langsam zum Pendelbus (Tagesticket 1,- Euro) um zurück nach Gießen zu fahren. Dort ließen wir dieses wunderschöne Wochenende im Café/Restaurant „Paprica“ mit einem leckeren und kostengünstigen Essen ausklingen. Dann ging es erschöpft auf die Autobahn Richtung Heimat.
(Juli 2008)


Ein junges Forum wurde ein Jahr alt und es waren ca. 30 Gäste gekommen, u.a. auch Cinderella, Conny-Lynn, Ava, Hydra und ich.
Ich hatte den Eindruck schon immer dazu zu gehören und es gab keinerlei Berührungsängste. Sehr viele und nette Gespräche geführt und viele neue Gesichter kennen gelernt. Auch die Aktionen gefallen mir gut und ich habe festgestellt, dass wir sehr viel Gemeinsamkeiten haben. Vielleicht lässt sich daraus mal etwas Gemeinsames unternehmen.

Hydra und ich waren im Waldhotel untergebracht, ein kleines gemütliches Hotel mitten im Wald. Zum Frühstück trafen wir noch einige Trannys von der Geburtstagsparty. Gegen 10:00 verabschiedeten wir uns und packten unsere Sachen um unten an der Rezeption zu bezahlen. Dort traf gerade eine kleine Gruppe Jugendlicher aus Tschernobyl / Ukraine ein. Sie musterten mich von oben bis unten und ich hatte das Gefühl, dass ich wohl von einem anderen Planeten kam. Der Mund ging nicht mehr zu und die Augen – na ja ihr kennt das bestimmt aus Comics.

Wir hatten einen Tipp bekommen nach Minden zu fahren, weil wir uns noch einiges ansehen wollten. In Minden fließt der Mittellandkanal über die Weser und es ist dort eine entsprechende Schleuse. Wir schauten uns den Schleusenbetrieb an und gingen am Wasser spazieren. Es war gut besucht und viele Fußgänger und Radfahrer unterwegs. Auf einem größeren Platz spielte eine Band und ein Chor alte Seemannslieder und viele meist Rentner saßen drumherum und na klar wir beide gesellten uns auch dazu. Nach kurzer Zeit machten wir uns dann auf um in der Innenstadt noch in einem Café ein zu kehren.

Die Rückfahrt ging ziemlich Staufrei über die Bühne und auf einem Rastplatz sprach mich ein 86jähriger an, was denn „Gendertreff“ heißen würde und ich sollte doch bitte mit dem Rauchen aufhören. Er hätte es doch auch geschafft und deshalb so Alt geworden. Ja er sah noch rüstig aus. Ich erklärte ihm das Schild und er wünschte mir eine gute Fahrt. Keinerlei Berührungsängste.

Von der Autobahn runter und kurz vor der Haustür meldete sich die Tankanzeige und ich noch eben auf die Tankstelle. Beim Tanken dachte ich so bei mir, dass im Moment hier wenig los ist. Ich steckte den Zapfhahn zurück in die Zapfsäule, holte mein Portemonnaie aus der Handtasche und ging zur Kasse. Da gefror mir das Blut in den Adern, denn nur ca. 30m entfernt bog ein Arbeitskollege mit seinen Kindern auf die Tankstelle und muss mein Wagen erkannt haben. Ich rein, bezahlt und ins Auto gesprungen. Konnte aber sehen, dass die 3 mit der Luftanlage beschäftigt waren. Das war knapp, schoss es mir durch den Kopf aber damit muss man/frau rechnen, wenn man häufiger draußen ist.


Fünf Mädels auf großer Tour , wieder eine Gendertour. Mit der Regionalbahn ging es erst nach Köln um dann weiter nach Königswinter zu fahren. Es war schön und warm und viele Touristen waren an der Talstation zum Drachenfels. Mit der Zahnradbahn fuhren wir hoch und genossen die Aussicht, den Kaffee und den Snack.

Nach einem kleinen Spaziergang ging es wieder Bergab und wir stöckelten zum Rhein um mit dem Schiff, das leider sehr voll war, nach Köln zu fahren. Zum Glück konnten wir draußen sitzen und stillten erst einmal unseren Hunger um danach dann in die „Zicke“ zu gehen.

Wir vergaßen die Zeit und stürmten schließlich los um den letzten Zug nach Hause zu bekommen. Um 3:00 Uhr morgens schließlich fielen wir erschöpft ins Bett.

Danke an Rita für die gute Organisation eines schönen Ausflugs en-femme.


Hydra und ich bretzelten uns auf um am heutigen Samstag zum shoppen nach Essen zu fahren. Was wir nicht wussten, es war Stadtfest. An jeder Ecke Buden, min. 3 Bühnen und viele Nebenschauplätze. Wir machten die Geschäfte unsicher und pausierten in diversen Cafés. Es war ein herrlich normaler Einkaufstag ohne Vorkommnisse (was sollte auch sein?).

Aber ich muss sagen, dass es schon sehr nervig sein kann BHs zu kaufen. Die vielen verschiedenen Formen, Größen, Designs und Größen, da kann frau schon verzweifeln. Nun denn die Einkaufstüten waren gut gefüllt und es ging müde und erschöpft wieder nach Hause um alles in Ruhe nochmal zu sichten und zu probieren.


Der Gendertreff wächst und gedeiht. Um das Forum herum entsteht die Plattform, der Blog und diverse Subdomains sowie die HP wird komplett neu gestaltet. Der Banner bekommt sein endgültiges Gesicht. Viele Verlinkungen sind mittlerweile verankert.
(Aug 2008)


In den folgenden zwei Monaten gab es die regelmäßigen Selbsthilfetreffen aber auch kleinere Treffen in den Düsseldorfer Cafés. Unter anderem lud Ava und Rita zum Kaffeetrinken ein und es gab einen lehrreichen Vortrag zu Farben, Schminken usw.

Zur Halloween Party nach Opladen wurde eingeladen und wir fuhren in ausgefallenen Kostümen mit der Bahn nach Opladen gingen unbehelligt an diversen Gruppen vorbei und trafen dann gegen halb 8 im Lokal ein. Ein leckeres Buffet, Tanz und interessante Gäste erwarteten uns. Um die letzte Bahn nach Hause zu bekommen mussten wir gegen halb 2 los. Bedenken um diese Zeit draußen rumzulaufen wurde schnell verworfen und wir stiefelten zu Viert zum Bahnhof. Schließlich gegen 3 Uhr ging das Licht aus und die Augen zu.
(Okt 2008)


Auch im November waren wieder die Selbsthilfetreffen gut besucht. Besonders der „Gendertreff Düsseldorf“ platzte aus allen Nähten, sogar die „Krabbe“ war kurz vor ihrer Heimreise noch vorbei geschüsselt.  Und auch ein Paar aus Rotterdam kam zu Besuch. Es war ein schöner Nachmittag.


Wintereinbruch,  Rita und ich machten Notdienst im Bergischen Land.  Lest hier meinen Bericht.
(Nov 2008)


Turbulent ging es dann durch den Dezember mit einem Besuch der Kölner Weihnachtsmärkte, einem kleinen Treffen in einem Gartenhäuschen, einem kleinen Treffen mit Familien auch in einem Gartenhäuschen und dem Adventstreffen (Gendertreff Düsseldorf) im Waffelhaus auf Schloß Burg mit über 20 Gästen aus den verschiedensten Regionen.
Mit einer schönen Silvesterparty mit Freunden und Angehörigen ging dieses Jahr zu Ende.
(Dez 2008)

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